Häuser der Zukunft

Zu jeder Zeit gab es Beiträge zum Hausbau der Zukunft. Sicherlich ging es dabei auch immer wieder um energetisch besseres Bauen. Noch nie zuvor waren wir aber diesem Ziel so nahe wie jetzt, wenn man die gesamte Baubranche betrachtet und nicht nur einige Ausreisser. Noch nie zuvor war dieses Ziel allgemein auch so leicht finanzierbar wie jetzt. Alles arbeitet daraufhin. Im Zuge des wachsenden Marktes, was Elektromobilität betrifft, zieht die Baubranche gleich mit und nutzt den Forstschritt in der Solar-und Batterieerstellung. Baukonstruktiv ist man da teilweise da schon sehr weit und auch technisch wird zurzeit alles geboten was machbar und sinnvoll ist.
Ich persönliche sehe uns in Deutschland in dieser Hinsicht kurz vorm Ziel. Wenn dieses erreicht ist, wird es neue Ziele geben. Ein Ziel könnte heißen: „Verdichtetes Bauen“ (weil Bauland für Einfamilienhäuser rar und in der Masse unbezahlbar wird). Ein anderes könnte heißen: „Modulbau“ (weil man dadurch Kosten und Zeit sparen kann). Ein weiteres könnte heißen. „Nachträglich veränderbare Grundrisse“ (weil man dadurch den Bedürfnissen einer wachsenden Familie gerecht werden kann). Ein letztes könnte aber auch heißen: „Ökologisches Bauen“ (weil man dadurch der Natur das wiedergeben kann, was man ihr an Raum und Substanz genommen hat)
Es wird auf jeden Fall spannend zu sehen sein, was sich im Zuge der Zielerreichung zum Thema Energieeinsparung, so alles an neuen Zielen, besonders in der Baubranche, ergeben wird. Und es wird interessant sein, wer auch hier die Nase vorn haben wird 😉

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KFW40 plus bei Viebrockhaus

Als Viebrockhaus-Mitarbeiter kann ich  natürlich nicht-nicht berichten über unsere neue Ausrichtung. Seit dem 1.1.2018 gibt es bei Viebrockhaus ausschließlich Häuser gemäß den Förder-Richtlinien von KWF40 plus. Damit erfüllt Viebrockhaus schon jetzt die EU-Vorgaben von 2021. Dann sollen alle privaten Neubauten entweder keine oder möglichst nur geringe Energiekosten verursachen. Was bringt das den Bauherren von heute? Viel, denn sie können schon jetzt in einem Haus wohnen das keine oder nur geringe Energiekosten aufweist. Sie sparen dadurch monatlich viel Geld und können das Ersparte dann wesentlich besser und sinnvoller in ein moderneres Haus, mit einem wesentlich höheren Wiederverkaufswert investieren. Zudem erhalten Sie bei dieser Bauweise Zuschüsse der KFW, der BAFA und durch steuerliches Absetzen vom Finanzamt, in Höhe von ges. rund 20.000 Euro. Wer heute schon an morgen denkt und das Beste vom Besten nach derzeitigem Standard möchte, kann eigentlich nur ein KFW40 plus-Haus bauen. Qualitativ hochwertiger geht es baukonstruktiv gar nicht mehr und technisch ist man am derzeitigen Optimum angekommen (wenn es auch wirtschaftlich sein soll).

Die Zukunft beginnt damit praktisch schon jetzt. Und wir sind schon da.

Zweischalig oder Einschalig

Wer ein massiv gebautes Haus möchte, also Stein auf Stein, der hat 2 bewährte Alternativen. Das eine ist das einschalige Mauerwerk (z.B. aus Hochlochziegeln) oder das zweischalige (z.B. aus Vormauerung, Luftschicht, Dämmung und Hintermauerung). Der größte Unterschied liegt im Erstellungspreis. Das zweischalige Mauerwerk ist halt aufwändiger und somit kostenintensiver. Doch was ist unter dem Strich besser ? Lohnt sich das zweischalige Mauerwerk dennoch ? Die Antworten darauf sind einfach. Besser ist es, denn Risse im Aussenputz wird es, aufgrund der Innendämmung nicht oder kaum geben. Entweder man man nimmt bei der Vormauerung einen Verblendziegel und hat viele Jahrzehnte Ruhe oder man verputzt die Vormauerung, die dann z.B. aus einem Gasbeton bestehen könnte. Durch die Kerndämmung und den geringeren Temperaturunterschieden in der Außenschale, arbeitet das äußere Mauerwerk nicht so extrem wie bei der einschaligen Bauweise. Ein weiterer Vorteil ist natürlich die Energieeinsparung. Beim zweischaligen Mauerwerk ist diese höher. Der dritte Vorteil liegt in der Behaglichkeit. Beim zweischaligen Mauerwerk ist die Oberflächentemperatur der Aussenwand-Innenfläche höher als beim einschaligen Wandaufbau. Das bedeutet weniger Zugempfinden wenn man sich im Nahbereich der Wand befindet, also weniger Wärmeentzug des Körpers. Man braucht in einem Haus mit zweischaligen Mauerwerk um ca. 1-2 Grad geringere Innentemperaturen, um sich wohl zu fühlen, wie bei einem mit einschaliger Außenwand (was u.a. Heizkosten spart). Der vierte Vorteil ist der Schallschutz. Ein zweischaliger Wandaufbau bietet davon mehr als ein einschaliger. Gerade in Lärmschutzbereichen ist eine zweischalige Bauweise deshalb ein Muss. Zu guter Letzt kommt die relative Unempfindlichkeit gegenüber Wasser und Nässe im Allgemeinen. Holz verzeiht Wasser in der Regel nicht.
Wie man es auch wendet, wer mit seiner Fassade glücklich werden will und wenig bis gar keine Nachteile haben möchte, der sollte einen zweischaligen Wandaufbau bevorzugen. Hier gibt es noch weitere Informationen dazu.

Auch ein sehr guter Link zu dem Thema:
12 gute Gründe für Backstein

 

Wie funktioniert die NIBE Wärmepumpe

Viebrockhaus setzt seit vielen Jahren auf Wärmepumpen. Mittlerweile gehen auch viele andere Bauunternehmen auf die Beheizung mit einer Wärmepumpe über. Dieses ist kein Wunder, denn in Hinsicht auf die neue und neuen Energiesparverordnung/en bleibt ihnen auch nichts anderes übrig. Der Erfahrungsvorsprung liegt da allerdings deutlich bei Viebrockhaus. Wie eine solche Wärmepumpe funktioniert bekommen Sie auf folgendem Link gut erklärt. Viebrockhaus hat mit dem Unternehmen NIBE die Wärmepumpeneffektivität noch gesteigert. Die F755G bekommen man nur in Verbindung mit einem Viebrockhaus.  Hier der Link zur NIBE Wärmepumpe.

Energie fürs Haus

Es wird immer wieder neu darüber diskutiert was die beste Heizungsart für das Haus heute und für die Zukunft sein könnte. Die einen schwören vielleicht auf Gas, die anderen auf Pellets und wieder andere auf Wärmepumpen. Rein logisch betrachtet müsste die Heizungsart die Beste sein, bei der auf Dauer Ihre Energieart gesichert ist. Gas fällt da schon einmal heraus, ist es doch endlich, ebenso wie Öl, von dem man als Heizungsenergie schon gar nicht mehr spricht. Vor rund 10 Jahren war das noch anders, denn da war Öl noch im Gespräch. Hört man Dr. Franz Alt (www.sonnenseite.com) zu, so ist diese der festen Überzeugung, dass im Jahre 2050 Häuser weder mit Öl noch mit Gas beheizt werden. Sonne, Wind und Bio-Masse sind dann die Hauptenergiequellen. Gegen 2020 plant unser Staat auch, dass alle neuen Bauvorhaben Ihre Energie selbst erzeugen müssen. Wie sagt Dr. Franz Alt so schön:“ Die Sonne schickt uns keine Rechnung.“ Also warum sie nicht nutzen? Immer mehr Bauvorhaben werden mit Sonnenenergie versorgt. Ganze Stadtteile und Orte profitieren mittlerweile von genutzter Sonnenenergie. Die Anlagen werden stetig wirtschaftlicher. Was den Hausbau betrifft, so sind aus meiner Sicht Unternehmen rückständig, die sich nicht mit der Energie von morgen konstruktiv auseinandersetzen und auch jetzt noch auf Gas „bauen“. Öl und Gas wird nicht günstiger, wurde es langfristig noch nie, im Gegenteil. Öl und Gas kann der Bauherr auch nicht produzieren. Es wird bei diesen 2 immer eine Abhängigkeit von den Versorgern geben und die lassen sich diese gut bezahlen. Strom hingegen kann man selbst erzeugen, heute am besten durch unsere Sonne. Häuser, die heute noch mit Gasheizung gebaut werden, sind auf Dauer teurer und im Wiederverkauf geringerwertig anzusetzen. Wer will schon in 15, 20 Jahren ein Haus kaufen, bei dem noch auf Energie gesetzt wird, die „out“ und teuer ist? Denken Sie an Öl. Wer will heute noch eine Ölheizung? Nein, es macht Sinn und ist sinnvoll voraus zu denken. Das kostet jetzt vielleicht etwas mehr, aber bringt am Ende wesentlich mehr Gewinn als die erstmalige Ausgabe. Siehe auch: http://www.sonnenseite.com/de/energie/wohin-gehst-du-solarstrom.html oder auch http://www.sonnenseite.com/de/energie/der-eigenverbrauch-wird-bei-solaranlagen-immer-wichtiger.html