Wie funktioniert die NIBE Wärmepumpe

Viebrockhaus setzt seit vielen Jahren auf Wärmepumpen. Mittlerweile gehen auch viele andere Bauunternehmen auf die Beheizung mit einer Wärmepumpe über. Dieses ist kein Wunder, denn in Hinsicht auf die neue und neuen Energiesparverordnung/en bleibt ihnen auch nichts anderes übrig. Der Erfahrungsvorsprung liegt da allerdings deutlich bei Viebrockhaus. Wie eine solche Wärmepumpe funktioniert bekommen Sie auf folgendem Link gut erklärt. Viebrockhaus hat mit dem Unternehmen NIBE die Wärmepumpeneffektivität noch gesteigert. Die F755G bekommen man nur in Verbindung mit einem Viebrockhaus.  Hier der Link zur NIBE Wärmepumpe.

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Energiesparhäuser

Wer heute baut, möchte doch sicher auch in 20 Jahren sagen können, dass er oder sie schon damals auf Zukunft gebaut hat, oder? Wer heute baut, möchte doch
in 20 Jahren sagen können, dass man damals clever geplant hat, oder? Wer in 20 Jahren sein Haus bewohnt möchte dann doch sagen können: „Wie gut, dass wir
schon damals auf die energiesparende Bauweise „gesetzt“ haben und uns heute deshalb sehr viel Ausgaben erspart bleiben“, oder?
Was „Vater Staat“ schon 2020 von uns Bauherren möchte, ist jetzt schon bekannt. Man möchte, dass wir möglichst kaum oder gar keine Energie mehr verbrauchen, bzw. diese selber erstellen. Wer heute schon in diesem Sinne baut und plant, kann später sehr viel Geld sparen und mehr erhalten, wenn man denn dann evtl. sein Haus wieder verkaufen möchte. Hier können Sie lesen, wie Sie heute schon bauen sollten und was schon in 5 Jahren von den Bauherren erwartet wird.

PS: Viebrockhaus baut(e) schon immer auf Zukunft…

Energie fürs Haus

Es wird immer wieder neu darüber diskutiert was die beste Heizungsart für das Haus heute und für die Zukunft sein könnte. Die einen schwören vielleicht auf Gas, die anderen auf Pellets und wieder andere auf Wärmepumpen. Rein logisch betrachtet müsste die Heizungsart die Beste sein, bei der auf Dauer Ihre Energieart gesichert ist. Gas fällt da schon einmal heraus, ist es doch endlich, ebenso wie Öl, von dem man als Heizungsenergie schon gar nicht mehr spricht. Vor rund 10 Jahren war das noch anders, denn da war Öl noch im Gespräch. Hört man Dr. Franz Alt (www.sonnenseite.com) zu, so ist diese der festen Überzeugung, dass im Jahre 2050 Häuser weder mit Öl noch mit Gas beheizt werden. Sonne, Wind und Bio-Masse sind dann die Hauptenergiequellen. Gegen 2020 plant unser Staat auch, dass alle neuen Bauvorhaben Ihre Energie selbst erzeugen müssen. Wie sagt Dr. Franz Alt so schön:“ Die Sonne schickt uns keine Rechnung.“ Also warum sie nicht nutzen? Immer mehr Bauvorhaben werden mit Sonnenenergie versorgt. Ganze Stadtteile und Orte profitieren mittlerweile von genutzter Sonnenenergie. Die Anlagen werden stetig wirtschaftlicher. Was den Hausbau betrifft, so sind aus meiner Sicht Unternehmen rückständig, die sich nicht mit der Energie von morgen konstruktiv auseinandersetzen und auch jetzt noch auf Gas „bauen“. Öl und Gas wird nicht günstiger, wurde es langfristig noch nie, im Gegenteil. Öl und Gas kann der Bauherr auch nicht produzieren. Es wird bei diesen 2 immer eine Abhängigkeit von den Versorgern geben und die lassen sich diese gut bezahlen. Strom hingegen kann man selbst erzeugen, heute am besten durch unsere Sonne. Häuser, die heute noch mit Gasheizung gebaut werden, sind auf Dauer teurer und im Wiederverkauf geringerwertig anzusetzen. Wer will schon in 15, 20 Jahren ein Haus kaufen, bei dem noch auf Energie gesetzt wird, die „out“ und teuer ist? Denken Sie an Öl. Wer will heute noch eine Ölheizung? Nein, es macht Sinn und ist sinnvoll voraus zu denken. Das kostet jetzt vielleicht etwas mehr, aber bringt am Ende wesentlich mehr Gewinn als die erstmalige Ausgabe. Siehe auch: http://www.sonnenseite.com/de/energie/wohin-gehst-du-solarstrom.html oder auch http://www.sonnenseite.com/de/energie/der-eigenverbrauch-wird-bei-solaranlagen-immer-wichtiger.html

 

Was ist seit September 2015 neu bei Viebrockhaus?

2015 werden Viebrockhäuser noch kompletter angeboten. Man hat die Wahl zwischen 2 Varianten:
Va 1. ohne Malerarbeiten, ohne Rollläden und ohne Bodenbeläge in den Wohn- und Schlafräumen
Va 2. einzugsfertig inkl. Malerarbeiten, inkl. Rollläden und inkl. Bodenbeläge in den Wohn-und Schlafräumen

Bei jeder Variante immer inklusive:

1. geprüfte KfW 40 – Bauweise (mit zweischaligen Aussenwänden)
2. Wärmepumpe mit Wärmerückgewinnung und kontrollierter Be- und Entlüftung
3. Photovoltaikanlage mit mind. 2,0 kwp (teilweise auch mit Batterie)
4. Q2 und Q3 Wand-Oberflächen
5. Bodenfliesen in Küche, Diele, Bad, WC und Hauswirtschaftsraum
6. 3-Scheiben-Verglasung
7. Eine einheitliche und sehr hochwertige Ausstattungsauswahl
8. ab 3 Monate Bauzeit (je nach Bauumfang)

9. KfW40+-Bauweise mit 3,0 kw PV-Anlage, 7,0kw Tesla-Hausbatterie, Fussbodenkühlung im DG/OG, zentrale Be-und Enlüftung

Der (finanziell) beste Weg zum eigenen Haus

Ob Gebrauchtimmobilie oder Neubau, bei beiden Zielen sollte man nicht gleich mit dem Umschauen beginnen, sondern mit der Budgetermittlung. Natürlich macht es Spaß sich umzugucken, Appetit zu sammeln, aber noch mehr Spaß macht es, wenn man am Schluss der Suche keine Enttäuschung erleben muss, sprich nicht feststellen zu müssen, dass man sich die Traumimmobilie nicht leisten kann. Der beste und einzig vernünftige Einstieg ist die Budgetermittlung über ein Finanzierungsgespräch bei einer Bank oder einem Finanzierungsvermittler. Dort wird, wenn seriös gehandelt wird, anhand des persönlichen finanziellen Situation ermittelt, wie hoch der „gesunde“ Finanzrahmen sein sollte, wenn man eine Immobilie erwerben möchte. Erst nach Feststellung dieser Investitionssumme sollte man weiter auf die Suche gehen. Mit dieser Sicherheit im Rücken sucht es sich wesentlich leichter.
Danach gibt es 2 Wege, den einen zur Gebrauchtimmobilie, bei der ich mit einem Wert Haus (Wohnung) inkl. Grundstück (Grundstücksanteil) erwerbe oder den zweiten, bei  dem ich ein Grundstück erwerbe und zudem ein Haus, das darauf erst noch entstehen soll. Beim ersteren zahle ich übrigens Grunderwerbsteuer und Notargebühr auf Immobilie inkl. Grundstück, beim zweiten nur auf das Grundstück.
Als Viebrockhausberater möchte ich mich hier einmal  nachfolgend den Weg zum Neubau herausnehmen.
Hat man für das Neubauvorhaben ein Gesamtbudget ermittelt, schaut man sich zunächst und am besten an, wo man gerne wohnen möchte und was dort die Grundstücke kosten. Kennt man die Grundstückskosten zieht man diese vom Gesamtbudget ab. Übrig bleibt ein Betrag für das Haus und die sogenannten Baunebenkosten. Gerade letztere sollte man niemals unterschätzen. Sie setzen sich zusammen aus den Hausanschlüssen (Strom, Wasser, Telekom, Gas), Schmutzwasserleitung, Schmutzwasserkanal, Regenwasserzisterne, Vermesserkosten, Baugenehmigung, Katasterunterlagen, grundstücksspezifische Arbeiten, Pflasterung, Bepflanzung, Carport/Garage, Umzug, Küche, Material für Eigenleistungen und Reserven. Die Baunebenkosten können in der Gesamtsumme leicht die 70.000 Euro erreichen. Bei Hanglagen und nicht tragfähigem Bodengrund kann dieser Summe auch weitaus höher liegen. Wichtig ist, das vor Baubeginn eine genaue Analyse über den Bodengrund, bzw. die grundstücksspezifischen Arbeiten erstellt wird. Hierbei sollte das Bauunternehmen immer behilflich sein und auch Absicherungen bieten falls die GSA-Kosten nicht mehr zu „stemmen“ sind.

Nehmen wir nun einmal den Betrag von 70000 Euro, so wird dieser von dem Restbudget abgezogen. Was dann übrig bleibt ist die Summe, die Ihr Haus kosten darf. Mit dieser Summe sind Sie auf dem richtigen Weg. Nun liegt es jedoch an Ihnen damit den richtigen Partner zu finden, der Ihnen für diese Summe die höchste Sicherheit und Ausführungsqualität bietet.

Noch einmal den einzig richtigen Rechenweg:
Verfügbare Investitionssumme
abzgl. Grundstückskosten
abzgl. Baunebenkosten
= Hauspreis

Ein wichtiger Hinweis zum Schluss: Lassen Sie sich bitte niemals einreden, dass die Baunebenkosten bei Fremdvergabe wesentlich günstiger „zu bekommen“ sind. Hier können nur reine Eigen- und/oder Freundschaftsleistungen den Betrag mindern.