KFW40 plus bei Viebrockhaus

Als Viebrockhaus-Mitarbeiter kann ich  natürlich nicht-nicht berichten über unsere neue Ausrichtung. Seit dem 1.1.2018 gibt es bei Viebrockhaus ausschließlich Häuser gemäß den Förder-Richtlinien von KWF40 plus. Damit erfüllt Viebrockhaus schon jetzt die EU-Vorgaben von 2021. Dann sollen alle privaten Neubauten entweder keine oder möglichst nur geringe Energiekosten verursachen. Was bringt das den Bauherren von heute? Viel, denn sie können schon jetzt in einem Haus wohnen das keine oder nur geringe Energiekosten aufweist. Sie sparen dadurch monatlich viel Geld und können das Ersparte dann wesentlich besser und sinnvoller in ein moderneres Haus, mit einem wesentlich höheren Wiederverkaufswert investieren. Zudem erhalten Sie bei dieser Bauweise Zuschüsse der KFW, der BAFA und durch steuerliches Absetzen vom Finanzamt, in Höhe von ges. rund 20.000 Euro. Wer heute schon an morgen denkt und das Beste vom Besten nach derzeitigem Standard möchte, kann eigentlich nur ein KFW40 plus-Haus bauen. Qualitativ hochwertiger geht es baukonstruktiv gar nicht mehr und technisch ist man am derzeitigen Optimum angekommen (wenn es auch wirtschaftlich sein soll).

Die Zukunft beginnt damit praktisch schon jetzt. Und wir sind schon da.

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Wie funktioniert die NIBE Wärmepumpe

Viebrockhaus setzt seit vielen Jahren auf Wärmepumpen. Mittlerweile gehen auch viele andere Bauunternehmen auf die Beheizung mit einer Wärmepumpe über. Dieses ist kein Wunder, denn in Hinsicht auf die neue und neuen Energiesparverordnung/en bleibt ihnen auch nichts anderes übrig. Der Erfahrungsvorsprung liegt da allerdings deutlich bei Viebrockhaus. Wie eine solche Wärmepumpe funktioniert bekommen Sie auf folgendem Link gut erklärt. Viebrockhaus hat mit dem Unternehmen NIBE die Wärmepumpeneffektivität noch gesteigert. Die F755G bekommen man nur in Verbindung mit einem Viebrockhaus.  Hier der Link zur NIBE Wärmepumpe.

Energiesparhäuser

Wer heute baut, möchte doch sicher auch in 20 Jahren sagen können, dass er oder sie schon damals auf Zukunft gebaut hat, oder? Wer heute baut, möchte doch
in 20 Jahren sagen können, dass man damals clever geplant hat, oder? Wer in 20 Jahren sein Haus bewohnt möchte dann doch sagen können: „Wie gut, dass wir
schon damals auf die energiesparende Bauweise „gesetzt“ haben und uns heute deshalb sehr viel Ausgaben erspart bleiben“, oder?
Was „Vater Staat“ schon 2020 von uns Bauherren möchte, ist jetzt schon bekannt. Man möchte, dass wir möglichst kaum oder gar keine Energie mehr verbrauchen, bzw. diese selber erstellen. Wer heute schon in diesem Sinne baut und plant, kann später sehr viel Geld sparen und mehr erhalten, wenn man denn dann evtl. sein Haus wieder verkaufen möchte. Hier können Sie lesen, wie Sie heute schon bauen sollten und was schon in 5 Jahren von den Bauherren erwartet wird.

PS: Viebrockhaus baut(e) schon immer auf Zukunft…

Energie fürs Haus

Es wird immer wieder neu darüber diskutiert was die beste Heizungsart für das Haus heute und für die Zukunft sein könnte. Die einen schwören vielleicht auf Gas, die anderen auf Pellets und wieder andere auf Wärmepumpen. Rein logisch betrachtet müsste die Heizungsart die Beste sein, bei der auf Dauer Ihre Energieart gesichert ist. Gas fällt da schon einmal heraus, ist es doch endlich, ebenso wie Öl, von dem man als Heizungsenergie schon gar nicht mehr spricht. Vor rund 10 Jahren war das noch anders, denn da war Öl noch im Gespräch. Hört man Dr. Franz Alt (www.sonnenseite.com) zu, so ist diese der festen Überzeugung, dass im Jahre 2050 Häuser weder mit Öl noch mit Gas beheizt werden. Sonne, Wind und Bio-Masse sind dann die Hauptenergiequellen. Gegen 2020 plant unser Staat auch, dass alle neuen Bauvorhaben Ihre Energie selbst erzeugen müssen. Wie sagt Dr. Franz Alt so schön:“ Die Sonne schickt uns keine Rechnung.“ Also warum sie nicht nutzen? Immer mehr Bauvorhaben werden mit Sonnenenergie versorgt. Ganze Stadtteile und Orte profitieren mittlerweile von genutzter Sonnenenergie. Die Anlagen werden stetig wirtschaftlicher. Was den Hausbau betrifft, so sind aus meiner Sicht Unternehmen rückständig, die sich nicht mit der Energie von morgen konstruktiv auseinandersetzen und auch jetzt noch auf Gas „bauen“. Öl und Gas wird nicht günstiger, wurde es langfristig noch nie, im Gegenteil. Öl und Gas kann der Bauherr auch nicht produzieren. Es wird bei diesen 2 immer eine Abhängigkeit von den Versorgern geben und die lassen sich diese gut bezahlen. Strom hingegen kann man selbst erzeugen, heute am besten durch unsere Sonne. Häuser, die heute noch mit Gasheizung gebaut werden, sind auf Dauer teurer und im Wiederverkauf geringerwertig anzusetzen. Wer will schon in 15, 20 Jahren ein Haus kaufen, bei dem noch auf Energie gesetzt wird, die „out“ und teuer ist? Denken Sie an Öl. Wer will heute noch eine Ölheizung? Nein, es macht Sinn und ist sinnvoll voraus zu denken. Das kostet jetzt vielleicht etwas mehr, aber bringt am Ende wesentlich mehr Gewinn als die erstmalige Ausgabe. Siehe auch: http://www.sonnenseite.com/de/energie/wohin-gehst-du-solarstrom.html oder auch http://www.sonnenseite.com/de/energie/der-eigenverbrauch-wird-bei-solaranlagen-immer-wichtiger.html

 

Was ist seit September 2015 neu bei Viebrockhaus?

2015 werden Viebrockhäuser noch kompletter angeboten. Man hat die Wahl zwischen 2 Varianten:
Va 1. ohne Malerarbeiten, ohne Rollläden und ohne Bodenbeläge in den Wohn- und Schlafräumen
Va 2. einzugsfertig inkl. Malerarbeiten, inkl. Rollläden und inkl. Bodenbeläge in den Wohn-und Schlafräumen

Bei jeder Variante immer inklusive:

1. geprüfte KfW 40 – Bauweise (mit zweischaligen Aussenwänden)
2. Wärmepumpe mit Wärmerückgewinnung und kontrollierter Be- und Entlüftung
3. Photovoltaikanlage mit mind. 2,0 kwp (teilweise auch mit Batterie)
4. Q2 und Q3 Wand-Oberflächen
5. Bodenfliesen in Küche, Diele, Bad, WC und Hauswirtschaftsraum
6. 3-Scheiben-Verglasung
7. Eine einheitliche und sehr hochwertige Ausstattungsauswahl
8. ab 3 Monate Bauzeit (je nach Bauumfang)

9. KfW40+-Bauweise mit 3,0 kw PV-Anlage, 7,0kw Tesla-Hausbatterie, Fussbodenkühlung im DG/OG, zentrale Be-und Enlüftung